Das Wohnmodell "In der Heimat wohnen – Ein Leben lang" in Gößweinstein erfreut sich großer Nachfrage. Von den 13 neuen Mietwohnungen - 1 ½-, 2- und 3-Zimmerwohnungen, die behindertengerecht ausgestattet sind, - waren Anfang Oktober lediglich 2-3 Wohnungen noch frei. Offizieller Einzugstermin ist der 1. Januar 2010.
Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kindertagesstätten und in der Pflege liegen die neuen Fortbildungsprogramme 2010 des Diözesan-Caritasverbandes vor. Die Fortbildung „Unsere Kita auf dem Weg zum Familienstützpunkt“ setzt das Familiensozialprojekt fort. Im Fortbildungsprogramm für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der ambulanten, teil- und vollstationären Pflege geht eine dreiteilige Kursreihe Möglichkeiten nach, „Versorgungssicherheit rund um die Uhr ohne Betreuungspauschale im ambulanten betreuten Wohnen“ anzubieten. Der Fachtag Psychiatrie beschäftigt sich unter der Überschrift „Wenn das Chaos regiert“ mit Sammelzwang, Messie-Syndrom und Verwahrlosung.
„Gerade mal 1,2 Prozent ihres Budgets geben die Kranken- und Pflegekassen für ambulante Pflege aus“, klagt Dr. Gisela Rehm, Allgemeinärztin und Mitglied im Vorstand der Caritasverbandes für den Landkreis Landkreis Forchheim. Deshalb sieht die Caritas die ambulante pflegerische Versorgung mittelfristig gefährdet. Vor allem im ländlichen Bereich. Ein Zustandsbericht aus Neunkirchen.
Mit voller Begeisterung und leuchtenden Augen waren die Kinder des Caritas-Kinderhorts Wallenfels bei der Sache, als ihnen der Ausbilder des BRK-Kreisverbandes Kronach, Benno Ruhs, anhand von Luftballons aufzeigte, wie unterschiedlich das Lungenvolumen zwischen einem Kind und einem Erwachsenen ist und deshalb eine künstliche Beatmung durch Junior-Ersthelfer kaum möglich sei. Dafür wurde ihnen gezeigt, wie man feststellen kann, ob eine verletzte Person noch atmet und bei Bewusstsein ist.
Endlich konnten ihn alle Bewohner des Caritas-Seniorenzentrums St. Martin kennenlernen. Den neuen Pfarrer von Eggolsheim, Daniel Schuster. Von einer Hausbewohnerin wurde er als ehemaliger Schüler erkannt.
Der 100. Förderbescheid der Regierung von Oberfranken aus dem Investitionsprogramm "Kinderbetreuungsfinanzierung 2008 - 2013" ging an die Stadt Coburg. Sie reicht nun rund 171.000 € an den Kinderhort "Leo" des Caritasverbands Coburg aus, damit dieser dort zwölf Krippenplätze errichten kann.
„Schon nach den ersten zwei Wochen haben wir den Erfolg gespürt“, erzählt Isabella Wolny, Pflegedienstleitung im Caritas-Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth in Forchheim. „Unsere Bewohner sind ausgeglichener und zufriedener.“ Die Rede ist von der Arbeit der neuen Betreuungskräfte, die sich besonders Senioren mit Demenzerkrankung widmen. 17 Stellen gibt es derzeit in Alten- und Pflegeheimen des Diözesan-Caritasverbandes.
Meist müssen Familien bei der Urlaubsplanung sehr genau rechnen. Mit mehreren Kindern sind oft sogar preiswerte Angebote nicht finanzierbar. Eine ideale Alternative bieten Familienferienstätten. Sie bieten familiengerechte Erholung mit einem Freizeitprogramm für Kinder und mit Veranstaltungen zur Elternbildung. Die Angebotspalette reicht von Selbstverpflegungshäusern bzw. -wohnungen bis zu hotelartig geführten Einrichtungen mit Vollverpflegung.
Um dem großzügigen Erblasser ein Gedenken zu bewahren, übernahm der Caritasverband für den Landkreis Kronach die Initiative zur Renovierung des Grabsteins. Man wolle damit auch ein gutes Beispiel für Nachahmer setzen, betonten Caritas-Geschäftsführer Christian Behner und Vorsitzende Cornelia Thron.
Ihren 100. Geburtstag feierte Hedwig Mauerer. Die Jubilarin erfreut sich bester Gesundheit. Sie lebt seit 2008 im Caritas-Alten- und Pflegeheim St. Martin in Bayreuth.